Dienstag, 15. Oktober 2024

Syri e Kalter und She Merie in Labove e Poshtme

Auf dem Weg in Richtung Küste befinden sich im Tal des Drino noch mehrere Sehenswürdigkeiten. Unmittelbar nach Gjirokaster Richtung Süden eine osmanischen Brücke.


Weiter Richtung Süden, in der griechisch dominierten Region Dropull erklimme ich vom Dorf Goranxi aus, das aufgelassene Kloster Ravenna. Wunderschön 500 Meter über dem Drinotal gelegen, verfällt es zur Ruine. Zurück im Tal kehren wir in einem griechischen Kaffeehaus Patisserie Kalimera, auf Torte und Kaffee ein.











Weiter geht es Richtung griechische Grenze. Wir zweigen von der SH4 ab und fahren Ri Osten nach Labove e Poshtme und besichtigen die einmalig schöne griechisch orthodoxe Kirchen Shen Merie. Den Pförtner können wir telefonisch erreichen. Eine absolut sehenswerte Kirchen in einem Bergdorf, weit ab. 



Zurück auf der SH4 biegen wir 10 km vor der griechischen Grenze nach Westen ab. Wir erklimmen den Qafe e Muzine. Über eine schmale, kurvige Straße, gelangen wir zum Naturdenkmal Syri e Kalter, dem blauen Auge. Ein kleiner See der von ergiebigen unterirdischen Quellen gespeist wird. Der Ort wird intensiv touristisch genutzt, ist aber definitiv einen Besuch wert, zumal, die Kosten mit 3 € Parkgebühr und 0,5 € Eintritt sehr gering sind.






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