Anschließend an die morgendliche Besichtigungstour in Kotor, brechen wir mit frischem Brot gerüstet, auf in Richtung Bosnien/Herzegowina. Noch in der Bucht von Kotor bei Lipci halten wir zum Frühstück.
Von hier führt die schöne breite Straße in die Karstberge Montenegros. Beim Dorf Grahuvo entscheiden wir uns für eine schmale einsame Straße (R8) über einen Berg das einsame Tal bei Zapaljdo. Am Grenzübergang wurden wir höflich zurück gewiesen, nur für Einheimische. Ich hab es bei der Anfahrt über die sehr schmale aber wunderschöne Straße schon befürchtet. Also wieder zurück und über die M6 und dem Grenzübergang zwischen Vilusi und Klobuk. Ein großer Übergang im Niemandsland. Nach relativ langer Wartezeit reisen wir wieder in Bosnien/Herzegowina, Republik Srpsko ein.
Nach kurzer Kaffee in Trebinje nehmen wir eine abgelegene einsame Route durch die Herzegowina. Durch den Popovo Polje, Ravno, Hutovo zum Nationalpark Hutovo Blato geht es nach Capljina. Von hier nur noch eine kurze Zufahrt zu den Wasserfällen Kravica. Hinter dem Parkplatz befindet sich der Campingplatz. Wir werden sehr freundlich begrüßt und eingewiesen.
Nationalpark Hutovo Blato
Die Wanderung zu den Wasserfällen heben wir uns für den nächsten Tag auf.
Nach dem Frühstück starten wir zu Fuß, wie vom Betreiber des Campingplatzes beschrieben unsere Tour.# Zuerst geht es durch Olivenbaumhaine bis zur hoch über dem Tal befindlichen Autobahnbrücke. Von dort hinunter ins Tal der Trebizat zum kleinen Kravica Wasserfall.
Entlang des Flusses kommen wir zum großen bzw. zu den großen Fällen. Die größten Wasserfälle in Bosnien/Herzegowina sind wirklich beeindruckend. Im Sommer besuchen mehr als 5000 Menschen die Fälle.
Dementsprechend touristisch erschlossen ist das Gelände auch. Über einen angenehmen Weg gelangen wir zum Ausgang. Ohne die Entrichtung der 10,- € Eintritt verlassen wir die Wasserfälle und kehren in wenigen Minuten zurück zum Wohnmobil.







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