Samstag, 26. Oktober 2024

Kotor

Um sechs Uhr stehe ich auf und mache mich auf den Weg die Festung Kotor zu erklimmen. Ich möchte die Stadt und die 200 hm über der Stadt errichtete Festung ohne Menschen erleben. Es ist noch dunkel als ich durch das breite massive Südtor die Stadt betrete. Mystisch und ruhig erleben ich die ersten Meter zwischen den alten Mauern.



Ich entscheide mich für den ersten der beiden Aufgänge. Auf dem schmalen Weg ist es absolut finster. Meine Stirnlampe bietet mit Licht und Trittsicherheit auf dem steilen und glatten Weg.

Gegen 07:00 Uhr erreichen ich den höchsten Punkt der Befestigungsanlage. Es wird hell. Ich genieße den sehr schönen Blick auf die Stadt und Bucht. 

Ich mache mich auf den Rückweg. Wenn ich vor acht am Kassenhäuschen bin, spare ich mit die 15,- € Eintritt. 


Unten in der Altstadt angekommen schlendere ich durch die noch wenig belebten Straßen. Wunderbar. Am Markt, direkt an der Hafenzeile sauge ich visuellen Eindrücke und Gerüche auf. Auf dem Rückweg kaufe ich noch Brot, richtiges Schwarzbrot fürs Frühstück. 








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